Städte der Region

 
Wilhelmshaven
Wilhelmshaven ist eine kreisfreie Stadt im Nordwesten Deutschlands. Sie liegt an der Nordwestküste des Jadebusens, einer großen Meeresbucht an der Nordsee. Mit 75.534 Einwohnern ist sie die drittgrößte Mittelstadt und eines der Oberzentren im Land Niedersachsen. Seit 2006 gehört Wilhelmshaven zur Metropolregion Bremen/Oldenburg, einer von insgesamt elf europäischen Metropolregionen in Deutschland.

Oldenburg
Oldenburg ist eine kreisfreie Stadt in Niedersachsen. Die Gemeinde führt die amtliche Bezeichnung Oldenburg (Oldb) („Oldenburg in Oldenburg“ oder „Oldenburg im Oldenburger Land“; in Abgrenzung zu Oldenburg in Holstein).
Die Universitätsstadt und ehemalige Residenzstadt bzw. Hauptstadt der Grafschaft, des Herzogtums, des Großherzogtums, des Freistaates und des Landes Oldenburg – daher auch der Zusatz (Oldb) im Namen der Stadt – ist mit über 160.000 Einwohnern nach Hannover und Braunschweig die drittgrößte Stadt sowie eines der Oberzentren des Landes Niedersachsen. Oldenburg war bis zum 31. Dezember 2004 Sitz des Regierungsbezirks Weser-Ems. Er wurde mit diesem Datum – wie auch alle anderen Regierungsbezirke in Niedersachsen – aufgelöst. Von 2005 bis 2013 war Oldenburg Sitz einer Regierungsvertretung des Landes Niedersachsen, die 2014 durch einen Regionalbeauftragten für das durch das westliche Niedersachsen gebildete Weser-Ems-Gebiet ersetzt wurde.
Die Einwohnerzahl der Stadt überschritt 1945 die Großstadt-Grenze von 100.000 Einwohnern.
Oldenburg gehört seit April 2005 zur europäischen Metropolregion Bremen/Oldenburg, einer von insgesamt elf europäischen Metropolregionen in Deutschland.

Sielorte an der Küste
Von Siel zu Siel durch Ostfriesland
So geballt wie an der Nordseeküste Ostfriesland findet man sie sonst nirgends: die kleinen Orte mit der Endung –siel. Manche, wie Harlesiel oder Bensersiel, sind bekannt als Fährhafen zu den vorgelagerten Ostfriesischen Inseln. Andere wie Greetsiel, pflegen ihr Image als verträumte Häfen mit den typischen Krabbenkuttern und kleinen Häuschen.
Eines haben sie alle gemeinsam. Ihre Namen verdanken die Orte der Lage direkt am Deich. Seit Jahrhunderten ringen die Menschen in Ostfriesland dem Wattenmeer Land ab und schützen es mit Deichen. Sogenannte Siele leiten das Wasser der Entwässerungsgräben durch die Deiche in die Nordsee, lassen aber kein Meerwasser ins Binnenland. Vielfach wurde der Durchlass mit einer Schleuse und einem Hafen kombiniert. Diese kleinen Hafenorte sind heute beliebte Ausflugsziele, einige haben sich zu Ferienorten Nationalpark Wattenmeer entwickelt.
 
 
 
zurück nach oben
powered by editly